Tiny House by Wöhltjen – Über uns

„Wir bauen unsere Tiny Houses seit 2015. Sie sind die ideale Ergänzung zu unserer Möbeltischlerei. Wir bauen also nicht nur Möbel, sondern auch gleich das dafür passende Haus. Doch darum ging es uns ursprünglich gar nicht. Was jetzt so perfekt zusammenpasst, entstand aus einem ganz anderen Grund: Eigentlich wollten wir uns nur die Arbeit etwas erleichtern. Und dann kam der Stein ins Rollen.”

Wie die Idee entstand

Wir nehmen als Tischlerei häufig an Messen und Ausstellungen teil, um uns unseren Kunden und interessierten Menschen aus nächster Nähe präsentieren zu können. Das sind zwar immer tolle Veranstaltungen, doch der Auf- und Abbau des Messestandes ist natürlich jedes Mal mit einem gehörigen Aufwand verbunden.

Als wir also wieder einmal fleißig beim Aufbauen waren, kam uns plötzlich die Idee, dass ein mobiler Messestand viel Arbeit, Zeit und auch Geld sparen könnte. Zuerst als Scherz abgetan, ließ uns der Gedanke allerdings nicht mehr so richtig los. Also setzten wir uns zusammen, um nach einer geeigneten Lösung zu suchen.

Ein Wohnwagen fiel uns natürlich als Erstes ein. Der Transport ist mit einem geeigneten Auto unkompliziert. Doch aufgrund seiner Beschaffenheit schien er uns nicht für unseren Zweck geeignet. Der Messestand sollte nicht nur mobil sein, sondern auch optisch zu unserer Tischlerei passen. Außerdem war uns das Thema Barrierefreiheit wichtig, da wir allen Messebesuchern Zugang zu unserem Messestand ermöglichen wollten.

Wir stellten uns also eine zentrale Frage: Wofür bauen wir Möbel? Die Antwort lautet: um sie in Häuser zu stellen. Der Messestand sollte also die Fassade eines Hauses haben und mit schönen Möbeln ausgestattet sein. Auf kleinem Raum könnten wir dann gleich unsere Maßanfertigungen präsentieren. Perfekt. Also bauten wir ein kleines Haus und entwickelten ein hydraulisches Hubsystem, um dieses ohne weitere maschinelle Unterstützung auf der Messe vom Hänger absetzen zu können.

Tiny House by Wöhltjen – Über uns

„Wir bauen unsere Tiny Houses seit 2015. Sie sind die ideale Ergänzung zu unserer Möbeltischlerei. Wir bauen also nicht nur Möbel, sondern auch gleich das dafür passende Haus. Doch darum ging es uns ursprünglich gar nicht. Was jetzt so perfekt zusammenpasst, entstand aus einem ganz anderen Grund: Eigentlich wollten wir uns nur die Arbeit etwas erleichtern. Und dann kam der Stein ins Rollen.”

Wie die Idee entstand

Wir nehmen als Tischlerei häufig an Messen und Ausstellungen teil, um uns unseren Kunden und interessierten Menschen aus nächster Nähe präsentieren zu können. Das sind zwar immer tolle Veranstaltungen, doch der Auf- und Abbau des Messestandes ist natürlich jedes Mal mit einem gehörigen Aufwand verbunden.

Als wir also wieder einmal fleißig beim Aufbauen waren, kam uns plötzlich die Idee, dass ein mobiler Messestand viel Arbeit, Zeit und auch Geld sparen könnte. Zuerst als Scherz abgetan, ließ uns der Gedanke allerdings nicht mehr so richtig los. Also setzten wir uns zusammen, um nach einer geeigneten Lösung zu suchen.

Ein Wohnwagen fiel uns natürlich als Erstes ein. Der Transport ist mit einem geeigneten Auto unkompliziert. Doch aufgrund seiner Beschaffenheit schien er uns nicht für unseren Zweck geeignet. Der Messestand sollte nicht nur mobil sein, sondern auch optisch zu unserer Tischlerei passen. Außerdem war uns das Thema Barrierefreiheit wichtig, da wir allen Messebesuchern Zugang zu unserem Messestand ermöglichen wollten.

Wir stellten uns also eine zentrale Frage: Wofür bauen wir Möbel? Die Antwort lautet: um sie in Häuser zu stellen. Der Messestand sollte also die Fassade eines Hauses haben und mit schönen Möbeln ausgestattet sein. Auf kleinem Raum könnten wir dann gleich unsere Maßanfertigungen präsentieren. Perfekt. Also bauten wir ein kleines Haus und entwickelten ein hydraulisches Hubsystem, um dieses ohne weitere maschinelle Unterstützung auf der Messe vom Hänger absetzen zu können.

Vom Messestand zum Traumhäuschen

Bei unserer nächsten Messe hatten wir wie erhofft viel weniger Stress mit dem Aufbau. Wir hatten unser Ziel erreicht und waren mächtig stolz auf uns. Doch wir hatten sogar noch viel mehr erreicht: Wir hatten, ohne es zu wissen, den Grundstein für unseren neuen Geschäftsbereich gelegt. Tiny House by Wöhltjen.

Die Messebesucher, die an unseren Stand kamen, interessierten sich zwar auch für unsere Möbel, doch das Haus zog größere Aufmerksamkeit auf sich. Die Ideen, wofür man das Haus nutzen könnte, sprudelten nur so aus ihnen heraus. Als zusätzlicher Wohnraum im Garten, als Sauna oder als Ferienhäuschen waren die häufigsten Ideen. Einige dachten natürlich auch an die Tiny Houses, die in Amerika als Wohnraum bereits etabliert waren. Nachdem immer wieder die Frage aufkam, wo dieses Haus denn zu kaufen sei, beschlossen wir, es weiter zu optimieren.

Wir ergänzten im Tiny House die Sanitäreinrichtungen und können nun sagen: Das Traumhäuschen gibt es bei uns. Möbliert.